12. Dezember 2024
Viele Kreiselpumpen arbeiten mit sogenanntem Überdruck im Ansaugsystem. Das bedeutet, dass die Pumpe unterhalb des Flüssigkeitsspiegels in der Grube oder im Tank positioniert ist – man spricht hier auch von Schwerkraftzufuhr.
Dies unterscheidet sich deutlich von selbstansaugenden Pumpen, bei denen die Pumpe oberhalb der anzusaugenden Flüssigkeit positioniert ist. Diese Bauweise ist im Tiefbau, in der Industrie und in der Abwasserwirtschaft weit verbreitet.
Zum Fördern der unterhalb des Pumpenniveaus befindlichen Flüssigkeit werden zwei Pumpentechnologien eingesetzt: trocken und nass selbstansaugende Kreiselpumpen.
In diesem Whitepaper erläutern wir Ihnen gerne die Unterschiede.
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